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Und der See zeigte Trauer tagelang, kein Laut, kein Wasservogel.



Mitfühlen und Miterleben

»In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen, die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen bringen zu wollen. Das Mitfühlen mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst wirklich zum Menschen macht.«


»Mit der Abstumpfung gegen das Mitleiden verlierst du zugleich das Miterleben des Glücks der andern.«


»Mit dem Mitleiden ist zugleich die Fähigkeit des Mitfreuens gegeben.«


»Miterleben heißt, sich für alles, was sich in unserem Bereich abspielt, verantwortlich zu fühlen.«


Tiere und Tierschutz


»Die Tiere sind unsere Brüder, die großen wie die kleinen. Erst in dieser Erkenntnis gelangen wir zum wahren Menschentum. Diese Bruderschaft zwischen Mensch und Kreatur hat der heilige Franziskus von Assisi (1182 bis 1226) erkannt. Aber die Menschen verstanden es nicht. Sie meinten, es sei Poesie. Es ist aber die Wahrheit. Die Religion und die Philosophie müssen es anerkennen. Vergebens haben sie sich dagegen gewehrt.«


»Was noch vielfach als unangebrachte Sentimentalität angesehen wurde, wird mehr und mehr ernst genommen. Tierschutzvereine treten ins Leben. Sie begnügen sich nicht damit, erzieherisch zu wirken, sondern verlangen und erreichen es, dass die Gesetzgebung sich der Geschöpfe annimmt und das mitleidlose Verfahren mit ihnen ahndet.«


»Die Tiere können nicht sprechen, dennoch denken sie viel mehr, als wir uns vorstellen.«


»Habt ihr noch nie im Sommer die Ochsen und Kühe, in den Wagen auf dem Bahnhof zusammengepfercht, schreien hören? Die Unbefangenen meinen, sie schreien aus Langeweile. Wer aber den Schrei der Tiere kennt, der weiß, dass sie vor Hunger und Durst schreien, und wer nachfragt, wie lang sie fahren, ohne ein Hälmchen und einen Tropfen Wasser zu bekommen, dem stehen die Haare zu Berg, und wenn der Zug schon lange durch Wiesen und Felder eilt, hört er immer noch den Schrei der verdurstenden Tiere.«


»Manchmal ist uns ein Tier ein Beispiel der Treue, zu der wir vielleicht nicht fähig gewesen wären.«


»Nie dürfen wir ein Lebewesen zum Vergnügen oder zum Zeitvertreib leiden lassen oder töten.«


»Es ist die heilige Pflicht der Eltern, ihre Kinder zur Barmherzigkeit gegen Tiere anzuhalten, damit ihr Herz nicht verrohe.«


»Auch dem unsympathischen und schädlichen Tier gegenüber müssen wir uns immer der Verantwortung in jedem einzelnen Falle bewusst bleiben, dass wir es nur, wenn eine Notwendigkeit vorliegt, töten dürfen und dann sinnen müssen, dies mit den wenigsten qualvollen Mitteln zu tun. Auch aus Angst und Widerwillen dürfen wir nicht grausam werden.« 


  -  Albert Schweitzer -



Eine alte Legende der Indianer 

    Eine alte Indianer Legende besagt, wenn du stirbst begegnest du auf der Brücke die zum Himmel führt allen Tieren, die deinen Weg zu Lebzeiten gekreuzt haben und diese Tiere entscheiden ob du weiter gehen darfst oder nicht.



Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar,

und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert,

die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen

sie mit ihnen.

                                                       Dalai Lama

Nimm dir Zeit, den Himmel zu betrachten.

Suche Gestalten in den Wolken.

Höre das Wehen des Windes und berühre das kalte Wasser. Gehe mit leisen, behutsamen Schritten.

Wir sind Eindringlinge, die von einem unendlichen Universum nur für eine kurze Zeit geduldet werden.

(Indianische Weisheit)



19.07.2020 Spalt /Bayern)
zwei Jungstörche, eben erst flügge geworden, wurden illegal abgeschossen

Vogel Wildente und Wildgans
Date of birth 03.04.2019
Died on 30.11.2019

3.445 1.205 15

Back to Memory Created: 30.11.2019,
Created by Brigitte K.

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Memorials, memorial visitors, lit memorial candles